hvlme285
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| Die Bundeswehr streitet nicht ab, dass es zu Schäden gekommen ist. Im Gegenteil. „Bei Übungen dieser Grössenordnung reist ein eigens ernannter Schadoffizier den Kolonnen hinterher, um die Beschädigungen zu dokumentieren“, erklärt Hauptmann Marcel Christ, Presseoffizier der 1. Panzerdivision der Bundeswehr. „Die Kommunen können davon ausgehen, dass die von uns angerichteten Schäden schnell und komplikationslos beglichen werden.“ |
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Im Irak verrecken die Gutgläubigen, die des Geldes wegen in den Krieg ziehen und hier vor der Haustür fahren die "Kameraden" unsere eigenen Strassen platt.
Es kann doch nicht angehen, dass Steuergelder für solch sinnlose "Übungen" verpulvert werden.
Scheiss

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Hassi
Grundsätzlich ist diese Erkenntnis aber nix neues. Selbst zu meinen Bundeswehrzeiten war es schon Gang und Gäbe, dass man nach absolvierter Truppenübung entsprechende Andenken hinterliess. Wenn ein Panzer oder sei es nur ein verhältnismässig leichter MTW mal irgendwo auf der Kette dreht z.B., dann macht mitunter der Boden darunter die Grätsche.
So hatten wir meinerzeit eine Übung auf einem Gehöft abgehalten, wo wir eine Weide, auf der sonst das heimische Milchvieh graste, in den Zustand einer Baugrube mit vereinzelt herauslukenden Grasbüscheln verwandelten und partiell die Umzäunung niederrissen. Diverse ungeteerte Zufahrtswege zu dem Gehöft, wiesen Schlaglöcher bzw Bodenvertiefungen nach dem Panzertango auf und die Randbegrenzungen waren auch nach unserem Abzug nicht mehr richtig frisch. Ich weiss nicht, auf was sich damals die Kosten beliefen, aber es war ein 5 stelliger Betrag, der damals dem Inhaber des Gehöfts für seinen ruinierten Grund und Boden zugesprochen wurde.
Das nur als Exkurs - die Sinnhaftigkeit dieser Übungen bzw. die bewusste Inkaufnahme solcher, mitunter beinahe Kollateralschäden, ist eine andere Frage. Ich behaupte, dass eine gewisse Menge an Übung notwendig ist, ob in dem Ausmass oder mit den Folgen ist sicher streitbar.
Hassi
hvlme285
Dann bist du ja meiner Meinung, nur etwas besser ausgedrückt.
Ich kanns einfach nicht verstehen. Mit dem Geld, was die Reperaturen solcher Strassenzüge kostet, könnte man doch eine "Pseudostadt" wie z.B. ein Filmstudio sie benutzt, bauen. Und die, die üben sollen, machen dann eben einen Betriebsausflug nach "Pseudostadt". Da könnnen sie den Asphalt kaputt ballern und am nächsten Tag in bester Bauarbeitermanier bei 'ner Kiste Pilsbier alles wieder flicken. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
So hätte der Kindergarten Auslauf und Abwechslung.
one
Ich will das jetzt nicht unbedingt gutreden, aber eine Armee muss nun mal üben. Dass dabei Schaden entsteht liegt in der Natur der Sache, denn wenn man den Panzern Pneus anzieht, kann man die Übung auch gleich vergessen. Die Schäden sind ja auch überschaubar, wenn man sich überlegt, dass wir grad Griechenland gekauft haben. *g*
Noone
Wenn man schweres Gerät einsetzt, geht das meist nicht ohne Schäden ab.
Wenn mich meine Sinne nicht täuschen, handelt es sich beim abgebildetem Fahrzeug um einen Bergepanzer "Büffel", der bringt fast 60 Tonnen auf die Waage.
Wenn dieser auf einer normalen Strasse auf der Hochachse dreht, entstehen natürlich Schäden.
Und wenn Deutschland, an der Seite des Grossen Bruders, Weltpolizei mitspielen will, dann gehört es auch dazu, dass Leute in Pappsärgen heimgeflogen werden.
Deshalb, lieber hier üben, als dort ins Gras zu beissen.